Mit zwölf Teilnehmern war der LAV Reichenbach bei den Landesmeisterschaften der U14 bis zu den Erwachsenen in Mittweida am Start. Drei Medaillen und eine Reihe guter und sehr guter Leistungen konnten bilanziert werden.
Bereits am ersten von drei Wettkampftagen gewannen im Bahngehen über 3000 m Brit Schröter (W50, 15:52,42 min) und Lara Ackermann (WJ U20, 16:05,40 min) die Goldmedaillen. Die dritte Medaille, eine bronzene, ging auf das Konto von Simon Foltanyi, der im Speerwurf der M15 eine Weite von 34,34 m erzielte.
Hochspringer Mattias Ackermann (M14) kam mit 1,55 m auf Platz 5 der Konkurrenz. In der M15 wurde Disziplinkollege Maximilian Kautz mit der neuen Bestmarke von 1,60 m Sechster. Über 80 m Hürden stürzte er leider bei der Hürdenquerung und kam nur auf eine Zeit von 16,71 s. Auch Maria Rapoport und Mona Bellmann (beide W15) stellten sich der Hürden-Konkurrenz. Maria schaffte im Vorlauf 13,61 s und Mona 14,18 s. Besser lief es für Mona mit dem Speer. 28,43 m und Platz 10 bedeuteten eine neue Bestleistung. Über 300 m kam die Dreifachstarterin auf 46,22 s (Platz 22). In dieser Disziplin steigerte sich Sprinterin Lina Heidel auf respektable 43,83 s (Platz 12), nachdem sie bereits einen Tag vorher im 100-m-Vorlauf 13,42 s lief. In der männlichen Jugend B waren Hannes Riedel mit 12,12 s und Leon Schwarze mit 12,20 s über 100 m zwar so schnell wie noch nie, aber zu heftiger Rückenwind verwehrte ihnen die Rekordanerkennung. Für ein Weiterkommen in den Endlauf reichten die Zeiten aber nicht. Über die doppelte Distanz von 200 m hielt sich der Wind für Hannes in den regulären Grenzen. Das Ergebnis: 24,82 s und Platz 18. Für die zwölfjährige Sprinterin Hannah Schmiedl blieben die Uhren in ihrem Vorlauf über 75 m bei 11,15 s stehen.
Deutliches Schwitzen war auch über die zwei Stadionrunden angesagt. Leni Löffler (W14) und Maria Reus (W12) ließen sich aber nicht beeindrucken und stellten über 800 m persönliche Bestzeiten auf. Während sich Leni mit 2:36,23 min (Platz 5) minimal verbesserte machte Maria einen Sprung um sechs Sekunden auf sehr starke 2:36,63 min und wurde Vierte in der W12.








